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C wie …

 

14C-Datierung

Unter 14C-Datierung oder 14C versteht man eine Methode oder ein Verfahren, das die Datierung kohlenstoffhaltiger Materialien ermöglicht. Diese Datierungsmöglichkeit wird auch Radiokarbon oder Radiokohlenstoffdatierung genannt. Zeitlich können insbesondere organische Materialien zwischen 300 und 60.000 Jahren datieren.

Ich möchte nicht zu tief in Details gehen, aber diese Datierungsmethode beruht auf die Menge der radioaktiven 14C-Atomen in einem gestorbenen Organismus. Diese radioaktiven 14C-Atomen nehmen ab dem Moment der Absterbens ab (auch bekannt unter Zerfallsgesetz in der Physik). Bei lebenden Organismen ist diese Datierung nicht möglich, das sie andauernd Kohlenstoff aus ihrer Umwelt aufnehmen.

Diese Datierungsmöglichkeit wird hauptsächlich in der Archäologie und da speziell in der Archäobotanik (Wissenschaft, die ich mit Pflanzen und ihre Geschichte durch pflanzlichen Funden in der Archäologie befasst. Sie hilft die Fauna einer Epoche zu rekonstruieren) und in der Quartärforschung angewandt. Erfunden und entwickelt wurde sie vom Chemie-Nobelpreisträger Willard Libby.

Die 14C-Datierung misst also die 14C-Atomen in einem abgestorbenen organischem Material. Das Ergebnis ist eine Zeitspanne, die uns ein ungefähres Alter des untersuchten Material geben kann.  

Ein gutes bildliches Beispiel habe ich hier gefunden: https://m.tagesspiegel.de/wissen/altersbestimmung-lineal-fuer-die-vergangenheit/7272440.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

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